Olympiastützpunkt Rheinland

Der Olympiastützpunkt Rheinland wurde 1987 zunächst in der Trägerschaft der Gesellschaft für Präventivmedizin und sportmedizinische Forschung und Weiterbildung e.V. gegründet, bevor er am 22.01.1990 als Olympiastützpunkt Köln-BonnLeverkusen und damit als eigenständiger Verein eingetragen wurde. Die Verbindung von Forschung und starken Vereinen war die Keimzelle der Erfolgsgeschichte des Olympiastützpunktes. Die Forschungsarbeit des Instituts für Kreislaufforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln und der persönliche Einsatz seines Leiters, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wildor Hollmann, wurden über den Olympiastützpunkt Rheinland optimal in den Trainingsprozess der im Leistungssport engagierten Vereine eingebunden. Im Laufe der Jahre haben sich auf der einen Seite die Betreuungsfelder immer stärker ausgebaut, auf der anderen Seite wurde das Ursprungsmodell für immer mehr Vereine, Verbände und Sportarten interessant. Insofern folgte die Umbenennung in Olympiastützpunkt Rheinland im Jahr 2007 den Anforderungen an ein größeres Betreuungsgebietes und an einen höheren Betreuungsumfang.

Der Olympiastützpunkt Rheinland setzt sich in hohem Maße für die Duale Karriere, also das Zusammenspiel von beruflicher und sportlicher Ausbildung, der Athleten ein. Außerdem zeigt der Olympiastützpunkt Rheinland mit der Kölner Liste® ein besonderes Engagement in der Doping-Prävention. Die Kölner Liste® führt Nahrungsergänzungsmittel mit minimiertem Dopingrisiko, die am Zentrum für Präventive Dopingforschung der Deutschen Sporthochschule Köln auf verschiedene Dopingsubstanzen wie z.B. anabole Steroide und Stimulanzien untersucht wurden. Auf diese Weise helfen wir weltweit Sportlern, nicht in Dopingfallen durch kontaminierte Nahrungsergänzungsmittel zu geraten.

Weitere Infos unter www.koelnerliste.com.


Netzwerk:

9 Hochschulen/Fachhochschulen 

2 Eliteschulen des Sports
14 Schulen im Verbundsystem 

7 Sportinternate 

1 Bundesleistungszentrum Hennef
13 Bundesstützpunkte 

30 Sponsoren/Förderer 

10 Medizinische Zentren 

9 Physiotherapeutische Zentren


Schwerpunktsportarten:

Basketball männlich
Boxen
Eishockey
Fechten
Hockey
Judo
Kunstturnen weiblich
Leichtathletik
Moderner Fünfkampf
Radsport
Ringen weiblich
Rugby weiblich
Taekwondo
Tischtennis weiblich

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